In Laurents Familie ist die Eisenbahn seit mindestens vier Generationen ein selbstverständlicher Arbeitgeber – aus einer Zeit, in der die Züge noch mit Kohle fuhren, in Bahnhöfen hielten, die heute längst verschwunden sind, und unter der ehrwürdigen Flagge der „Compagnie des chemins de fer Prince Henri“ verkehrten.
Laurent kam 1990 als Lehrling in der Werkstatt zur CFL. 35 Jahre und mehrere Stationen später ist er heute Sicherheitskoordinator im Bereich Sicherheit, Schutz und Umwelt – und blickt für uns auf seine lange Laufbahn als Eisenbahner zurück.
Es gibt Werdegänge, die begeistern, indem sie Hindernisse überwinden, anstatt sie zu vermeiden, und so ihren eigenen Weg gehen. Serge hat nach dem Abitur bei der CFL als Lokführer angefangen und leitet heute eine Abteilung mit fast 500 Mitarbeitern.
Die CFL bildet jedes Jahr ihre eigenen Lokführer aus. Die ebenso anspruchsvolle wie spannende Tätigkeit ist auf eine absolute Priorität ausgerichtet: die Sicherheit. Marc, ein Lokführer-Lehrling, und Cyrille, sein Coach, erzählen uns von der Ausbildung, der Schönheit des Berufs und dem Weg dorthin.
Claude, Eisenbahner in vierter Generation, ist in die Fußstapfen seiner Familie getreten und hat es geschafft, seine Leidenschaft für den Fußball bei der Arbeit auszuleben. Wir werfen einen Blick auf den Alltag von diesem Ausbilder bei der CFL, der auch Vizepräsident und Trainer des Fußballclubs FC Eisebunn 97 ist.
In der Werkstatt wird die Theorie sofort in die Praxis umgesetzt. Während der 3-jährigen Ausbildung wechseln die Auszubildenden zwischen theoretischem Unterricht und praktischer Anwendung ab. Dies ist ein idealer Ausbildungsweg für praktisch veranlagte Menschen, die eine Karriere bei der Bahn anstreben.